Aus dem täglichen Wahn des Homo Schein

Abgespeist – Wer ist der größte Lügner der Lebensmittelbranche?

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Jaja, was wir so tagtäglich in uns reinstopfen… Von Pülverchen, über Maststoffe in Softdrinks und chemisch behandelten Genüssen bis hin zu vermeintlichen Bio-Produkten…

Selbst, wenn wir versuchen uns bewusst zu ernähren, werden wir verarscht, wo es nur geht. Hier sind die vermeintlich ach so strengen Kontrollen und Vorschriften allzu lasch oder werden geschickt umgangen, da werden wir von geschickten Werbesprüchen umgarnt.

Gammelfleisch oder Vogelgrippe sind nichts gegen die täglichen kleinen Dosen Gift, die wir in unseren Lebensmitteln jeden Tag mit Genuss verspeisen.

Die Seite abgespeist.de hat sich nun das Aufdecken solcher Essenslügen zur Aufgabe gemacht. Absolut empfehlenswert!

Momentan kann man zusätzlich noch für den Award „Der Goldene Windbeutel“ abstimmen. Welcher Hersteller ist der größte Lügner imn Sachen Werbung? Unbedingt abstimmen! ;-)


Geschrieben von mani1914

Februar 20, 2009 um 19:21

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Der Ausverkauf des Staates- vom Demos zum Plutos

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Da lachen sich doch so manche ins Fäustchen, die können offensichtlich nicht genug kriegen, während sie ihre Lakaien und Prediger ins Rennen schicken und die es vor lauter Popanz und Privileg kaum gebacken kriegen, sich die Schmiere ihrer Schutzherren von sich abzuwischen, während sie die wahre Reinheit der Lehre verkünden.

Da macht es Spaß zu Lesen und zu stöbern auf einschlägigen Seiten und Blogs, die sich kaum noch einkriegen während des ganzen „Change“, der hier durch die Medien rollt. Ein Wahnsinn auf Rädern, würde so mancher jetzt sagen. Ich lach nur, wegen Unsicherheit, Jep.

So wie mir geht es wie den meisten Linken Spinnern, Wir wissen nicht wohin, eingeschüchtert vom Riesenhaften Moloch Wohlstandgesellschaft, dieser titanischen Fressmaschine, diesem Perpetuum Mobile der Glückseligkeit, glaubt man manchen dieser Herren Propheten der „neuen Marktwirtschaft“.

Die Neid-Debatte wird abgelöst durch die Gier-Debatte. Wann kommt eigentlich die Wut- und enttäuschte Hoffnung-Debatte? Die führen vielleicht unsere Kindeskinder, aber für mich gilt ja: „nach mir die Sintflut“. Also, scheiß auf die Söhne und die Töchter, die unsere Verblendung noch teuer bezahlen werden. Denn bei all den Debatten vergessen wir eines nur allzu gerne. Die Technologie mag sich exorbitant entwickelt haben, der Wohlstand mag sich vermehrt haben (zumindest für einige), man kann heute in einem Tag um die Welt reisen, wofür man vor einiger Zeit noch Jahrtausende brauchte. Der Mensch hat sich nicht entwickelt.

Man verwechselt immer eine Revolution mit einer Evolution. Eine Evolutionäre Entwicklung übersteigt das Vorstellungsvermögen des einzelnen. Eine Evolution umfasst zuweilen Millionen Jahre, ist ein schleichender Prozess, den Menschen in kurzen Momentaufnahmen wahrnehmen oder abstrakt betrachten um überhaupt eine Wahrnehmung des tatsächlich geschehenen herzustellen.Eine Revolution ist ein Plötzlicher, Vulkanartiger Ausbruch und Umsturz, ist eine gewaltige zeitlich komprimierte Expansion einer Idee, einer Anschauung, einer Gelegenheit. Es mag ein kurzes Aufflackern geben, in der eine Vision die Menschheit heimsucht, doch sind Revolutionen so flüchtig wie so manches Edelgas.

Es ist wie ein Fieber, das dich niederwirft und nach einigen Tagen stehst du auf und alles ist wieder so wie zudem.

Nein, der Mensch braucht immer Generationen, um Ideen und Entwicklungen voranzubringen. Warum sollte die Entwicklung des Geistes sich in der gleichen Geschwindigkeit vollziehen, wie die Entwicklung der Maschine? Denn der Schlüssel der menschlichen Veränderung liegt in seiner Natur, in seinem Denken, seiner Einfühlung und der Fähigkeit zur Vorausschau. Die Vision, die Utopie ist eine Ahnung dessen, was sein kann, in welcher Ausrichtung auch immer, Revolution ist Gewalt, Umbruch, Sturz des bestehenden. Aber was wir brauchen ist eine Evolution, eine Vision, eine Entwicklung, die uns als Menschen mitnimmt und uns nicht weg rationalisiert, weil wir nicht schnell genug in unserer Entwicklung sind.

Und das fängt bei unseren Kindern an.

Warum ist es ein Verbrechen, sich auf Kosten unser Kinder zu bereichern, ihnen die Zukunft zu nehmen, sie in den Stumpfsinn, in eine gewaltige Falle laufen zu lassen und uns an ihrer Unwissenheit zu mästen? Und unverändert geht der ganze Spaß weiter.

Inzwischen ist die eine propagierte Form unseres Wirtschaftens zu einer Staatsreligion verkommen, mit all ihren Predigern und Lakaien, die mit der Kommunion ihr Gehirn abgegeben haben.So gesehen ist unsere moderne „Wohlstandsgesellschaft“ nichts weiter als ihr Monarchisches Pendant, Gekrönt im „Geldadel“ und ihren Staatenlenkern. Man darf nicht vergessen, die neuen Führer wollen schließlich auch gut leben. Sie tun ja auch was dafür, zum Beispiel das System aufrecht erhalten, notfalls mit Gewalt. Und wenn es noch so falsch und verachtend ist. Auch hier findet sich der „Glaube“, dass alles immer besser, immer mehr wird und dann alle genug haben. Hier liegt der Fehler im System.Immerhin verabschiedet sich die Menge der Menschen, das „Volk“, von so blöden Ideen, wie einer „Herrschaft“ des Volkes über das Volk. Das scheint für uns Freigeister doch noch zu weit entfernt zu sein.

Wer sich all der Ränke, all der Verbindungen, dem Gebaren, der Aneignung und dem Verhalten gewahr wird, und sich ein bisschen Bildet, der wird verstehen, was des Menschen Triebkraft ist, und der wird auch verstehen, warum die Unbildung des Kindes eines der wichtigsten Bildungsziele ist.

»Die Herren machen das selber, daß ihnen der arme Mann feyndt wird. Die Ursache des Aufruhrs  wollen sie nicht wegtun. Wie kann es die Länge gut werden? So ich das sage, muß ich aufrührisch sein! Wohlhin

Thomas Münzer , „Hochverursachte Schutzrede“, 1525

© .co

Geschrieben von mani1914

Januar 29, 2009 um 0:18

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Barack Obama macht es Lobbyisten gleich am ersten Tag schwer

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Ach, was ist das schön für Politiker, wenn sie gleich während ihrer Amtszeit lukrative Kontakte zur Wirtschaft knüpfen und sich neben dem verantwortungsvollen und natürlich gar nicht voreingenommenen Job an der Spitze der Nation schon die Zukunft und ein Nebeneinkommen in einem großen Konzern sichern können.

Sowas nennt man bekanntlich Lobbyarbeit und sollte eigentlich verboten sein, doch immer mehr Politiker, auch in unserem Land gehen diesem gewinnbringenden Hobby nach.

Barack Obama hat gleich mal an seinem ersten Arbeitstag seinem Kabinett und seinen Mitarbeitern einen Strich durch die Rechnung gemacht: Sie dürfen erst nach dem Ende seiner zweiten möglichen Amtszeit im Jahr 2017 solch einen Posten in der Wirtschaft annehmen. Außerdem werden die Gehälter bei 100.000 Dollar eingefroren.

Über diese Entscheidung war ich wirklich froh! Diesbezüglich wäre seine Vorbildfunktion erfüllt… ;-)

Mal sehen, was da noch so kommt und wie lange Mr. President das so durchhalten kann ohne, dass er den Hintermännern aus der Wirtschaft in die Quere kommt…

© nina

Geschrieben von mani1914

Januar 22, 2009 um 16:05

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Barack Obama ist nun offiziell Präsident der USA – „Yes, we spam!“

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Wer dieses Großereignis gestern nicht mit bekommen hat, der lebt echt hinterm Mond. Man konnte überhaupt nicht mehr aus, vor lauter Obama hier Obama dort. Ja, man wurde schon fast mit Informationen zu gespamt.

Noch nie war die Amtseinführung eines Präsidenten mit so viel Show verbunden. Die ganze Welt stilisiert ihn zum neuen Messias und die Medien nehmen diese Übertreibung dankend an. Selbst, wenn die Stimmen und Überlegungen kritisch sind, lässt sich doch so herrlich darüber berichten…

Und auch wir beginnen hier, nach unserer etwas längeren Pause, die übrigens ab jetzt offiziell vorbei ist (tragt die Kunde weiter… ;-) ), natürlich mit dem Obama-Wahn. Wer kann sich dem schon entziehen?

Manche Amerikaner haben gestern gar immer wieder betont, Obama sei „von Gott gesandt“. Das erinnert mich irgendwie an gewisse Zeiten, als es noch Könige gab… Und das im demokratischsten Land der Welt… ;-)

Bei all dem Hype, und das haben nun auch schon ein paar super investigative Journalisten herausgefunden, frage ich mich, ob er auch nur annähernd den utopischen Erwartungen, die in ihn gesetzt werden, gerecht werden kann. Fakt ist zunächst einmal, dass Präsidenten heutzutage zwar immer noch viel Macht besitzen, aber das wahre Geschehen, die wahren Entscheidungen werden von einem Schattenkabinett im Hintergrund gelenkt. Das wird auch ein Obama, dem ich seine guten Absichten übrigens glaube, auch schnell feststellen müssen. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von mani1914

Januar 21, 2009 um 16:33

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Gaza und kein Ende

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Nach ein wenig stöbern im Netz fiel mir eine kleine Randnotiz in die Augen, die eine interessante Blickrichtung auf den Gaza-Krieg wirft. Abgesehen von der Kriegsberichterstattung der Propaganda-Organe der BRD und ihrer Verbündeter, die im wesentlichen auf die visuelle Erheischung von Elend und dem Popanz der Militärs abzielen, ist noch nicht viel heraus gekommen zu den Zielen der Kriegsgegner.

Sicher ist, dass die Palästinenser mit dem Rücken zur Wand um ihre Existenz kämpften, in einem der größten Konzentrationslager der Welt. Ihre Mittel sind insofern legitim, als sie die einzigen sind, die ihnen zur Verfügung stehen. Wer mit Steinen gegen Panzer und schwerbewaffnete Militärs kämpft, ist für mich kein Aggressor. Die Israelis, die über die Schlagkräftigste Militärmaschine im Nahen Osten verfügen, mit den USA als Verbündete im Hintergrund, haben da natürlich ganz andere Möglichkeiten. Sie führten einen Präventivkrieg. Man kann ja nicht wissen. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von mani1914

Januar 19, 2009 um 23:13

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Ein Plädoyer für die Vision

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„Der große Diktator“ von Sir Charles Spencer Chaplin jr. (*16.4.1889, +25.12.1977) wurde im Oktober 1940 in New York uraufgeführt, und war Chaplins erster Tonfilm.

In „der große Diktator“ persifliert er Nazi-Deutschland und insbesondere seine „Führer“ Adolf Hitler, Herman Göring und Joseph Goebbels in unnachahmlicher Weise. Chaplin war einer der ersten, der einen Film gegen Nazi-Deutschland produzierte (seit 1935 geplant, 1938 in Produktion, 2 Jahre Produktionszeit), obwohl er den Film so wohl nie gemacht hätte, hätte er von den Greueln gewusst, die die Nazis dann verübten.

Der Film wird oft wegen seiner „kitschigen“ Darstellung der Ghettos und besonders des KZ`s kritisiert. Wie oben schon erwähnt (für die US-Administration war Hitler noch 1940 ein willkommener Partner im „Kampf gegen den Kommunismus“) war Chaplin der 5 Jahre an dem Film arbeitete, wie vielen anderen nicht bewusst, was das Nazi-Regime mit seinen Gegnern machte.

„Hätte ich von den Schrecken in den deutschen Konzentrationslagern gewusst, ich hätte Der große Diktator nicht zustande bringen, hätte mich über den mörderischen Wahnsinn der Nazis nicht lustig machen können.“ (Charles Chaplin)

Hier also die Schlussrede des jüdischen Barbiers, der für den Diktator gehalten wird:

Und hier gibt es die deutsche Variante. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von mani1914

Januar 11, 2009 um 15:14

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Weltfinanzkrise und kein Ende – Rückblick 2008

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Wie hat das Jahr doch hoffnungsvoll angefangen. Erst die exorbitanten Gewinne der Unternehmen, die Anfang des Jahres einfach nicht aufhören wollten, dann die Hausse an den Aktien- und Derivatemärkten, dann die stetig sinkende Arbeitslosenzahl und man hatte das Gefühl, jetzt sei alles möglich.

Vielleicht wären die Unternehmen en gros sogar bereit gewesen, mit den Renditen über 25% sogar einige Suppenküchen zu betreiben, um zu zeigen, dass auch sie Charity ernst nehmen?

Und die exorbitanten Preissteigerungen auf den Weltrohstoffmärkten! Alles, aber wirklich alles ging nach oben und wollte einfach kein Ende nehmen, ob die Preise für Derivate, die Preise für Rohstoffe, Immobilien, Autos und Versicherungen, Lebensmittel, Mieten und Nebenkosten, Consumer Electronics, alle Unternehmer, Besitzer, Investoren, Rentiers wollten ihr Stückchen vom Renditekuchen abhaben. Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von mani1914

Dezember 28, 2008 um 17:19

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Der Tod eines Freundes

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Ich weiß nicht, wie ich das sagen soll. Aber es ist eine besondere Situation, wenn ein Freund stirbt. Man weiß eigentlich nicht, wie man damit umgehen soll, was es bedeutet.

Sicher, es wirkt abstrakt und fern, denn wer versteht das schon, das bin ja nicht ich, und es ist ja keiner, den ich kenne! Für mich ist das etwas vollkommen anderes.

Er war ein Freund und ich kann schwer beschreiben, was in mir vorgeht.

Ich weiß, wie ich gelitten habe und nicht wahrhaben konnte, als meine Mutter starb. Es war etwas einzigartiges in meinem Leben. Es war Schmerz, ein tiefes dunkles Loch der Seele, der Abgrund, den wir sonst so geschickt vor uns verbergen können. Diese Tiefe, diese Ewigkeit, die mich heraushebt aus dem jetzt und mir die Endlichkeit meiner Selbst deutlich macht. Diese Erfahrung werde ich nie vergessen, sie wird ewiger Begleiter sein, denn der Tod, das Vergehen ist mein ewiger Begleiter meiner eigenen Vergänglichkeit. Der Tod ist das unumkehrbare Schicksal. Der Moment, an dem ich aus dem Leben scheide, und nichts in der Welt kann dieses mir nehmen, ist die Endgültigkeit meines Seins. PUNKT.

Und das wird mir deutlich, umso näher mir Menschen stehen. Darum ist der Krieg und seine Morde und sein Töten so unendlich fremd, denn es sind abstrakte Gesichter, die ich nicht kenne, die mir nichts bedeuten, die mir nichts sagen, ich kann noch so weise und aufgeklärt sein, der Schmerz kommt erst mit der Bindung des Herzens und mit dem Verständnis des nächsten, der mir wirklich nahe steht. Darum ist der Mord in Kriegen, weit weg von mir und meinen Bekannten eine so fremde Sache, und das Sterben von Familie eine so unendliche Tragödie.

Wir werden noch viele Krige brauchen, um zu verstehen, das der Tod ein treuer Begleiter unseres Lebens ist.

.co

Musik: Rainer von Vielen, „Lass los“ vom Album „Kauz“

Geschrieben von mani1914

Dezember 18, 2008 um 0:34

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Gipfel wohin das Auge blickt…

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Man mag ja denken, was man will, aber das was unsere hehren Politiker derzeit veranstalten erinnert mich mehr an Jahrmarkt-Gaudi mit anschließender Hypnosis vom Meister-Verblender als an echtes Handeln unterlegt mit Wissen. Was soll man auch von den armen Kerlen verlangen, wo sie doch alle erst die Schleusentore öffnen halfen, damit der Schneeball so richtig ins Rollen kommen kann. Dass diese Pappfiguren dann tatsächlich nichts hinbekommen können, sollte doch niemanden mehr verwundern. Hier mein gutgemeinter Rat an unsere weisen „Führer“.

Geschrieben von mani1914

Dezember 16, 2008 um 22:56

Veröffentlicht in Das große BlaBla

Advent, Advent

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Aus gegebenem Anlass, da wir beide derzeit viel um die Ohren haben, hier ein kleiner Gimmick über den Inhalt so mancher Bundestags-Rede:

Während des ganzen Weihnachtsstress mit Familie und Verpflichtung müssen wir ein wenig content reduzieren. Nach diesem geht es gewohnt bissig weiter. ;-)

Geschrieben von mani1914

Dezember 9, 2008 um 21:45

Veröffentlicht in Allgemeines