Archiv für die Kategorie ‘Das große BlaBla’
Gipfel wohin das Auge blickt…
Man mag ja denken, was man will, aber das was unsere hehren Politiker derzeit veranstalten erinnert mich mehr an Jahrmarkt-Gaudi mit anschließender Hypnosis vom Meister-Verblender als an echtes Handeln unterlegt mit Wissen. Was soll man auch von den armen Kerlen verlangen, wo sie doch alle erst die Schleusentore öffnen halfen, damit der Schneeball so richtig ins Rollen kommen kann. Dass diese Pappfiguren dann tatsächlich nichts hinbekommen können, sollte doch niemanden mehr verwundern. Hier mein gutgemeinter Rat an unsere weisen „Führer“.
Elke Heidenreich goes online – „Lesen!“ geht im Netz weiter
Nun hat Elke Heidenreich also das erkannt, was wir schon lange gemerkt haben.
Das Internet ist momentan nicht nur „das Medium der Zukunft“, sondern auch das der freien Meinungsäußerung. Und so geht sie mit ihrer Literatursendung „Lesen!“ einfach online.
Nach ihrer TV-Kritik und die Streitereien um und mit Reich-Ranicki hatte das ZDF sie ja kurzerhand gefeuert. Aber das war der Heidenreich im Nachhinein anscheinend auch ganz recht, denn nun kann sie sich neuen Projekten zuwenden und „Kultur machen“, wann sie es will und vor allem, wann ihre Zuschauer es sehen wollen. Man muss nicht immer bis in die Nacht warten, bis man mal was Gutes zu sehen bekommt.
Einmal im Monat heißt es nun wieder „Lesen!“ und zwar auf der Website litCOLONY.de. Hinter diesem Portal stehen die Organisatoren des Kölner Literaturfestivals lit.cologne. Die Seite wird über Werbung und den Verlauf von Büchern finanziert. Eine Folge ist übrigens schon online.
Das Konzept von „Lesen!“ wird wohl eins zu eins beibehalten, da die Rechte so und so bei Elke Heidenreich liegen. Nur, dass sie es ab jetzt in einer Kölner Kneipe aufzeichnet. Ebenfalls sehr sympathisch!
Nach dem Streit mit dem ZDF habe sie zwar mehrere Angebote bekommen, zum Beispiel vom Schweizer Fernsehen, aber mit dem Fernsehen sei sie irgendwie durch. In meinen Augen ein weiser Entschluss…
Heidenreich hat durch diesen Schritt ein Zeichen für das Internet gesetzt, und zwar als Qualitätsmedium, in dem nicht nur der allgemeine Schrott oder Pornos verbreitet werden, wie viele das glauben, sondern auch gute Inhalte und Meinungen, die sich ohne Kontrollinstanz oder Zensur verbreiten lassen.
Ein neuer Schritt in eine richtige Richtung. Denn, wie bei der Einführung jedes neuen Mediums im Laufe der Geschichte, wird sich irgendwann das Mittelfeld aussondern und nur noch die Extreme übrig bleiben, sprich Boulevard etc, und die höherwertigen Inhalte (das liegt dann natürlich wieder im Auge des Betrachters
). Auf die Entwicklung dieses jungen Medium, bei deren Entstehung wir alle kräftig mitarbeiten, kann man also nur gespannt sein. Den Weg von Elke Heidenreich kann ich also nur beglückwünschen.
© nina
Ypsilanti und Clement – die SPD in der Selbstverstümmelung
Heute hat der ehemalige Wirtschaftsminister Wolfgang Clement sich öffentlich zu seiner Person und dem von ihm verkündeten Rücktritt aus der Partei geäußert. Er rechne ab mit der Partei und dem Bundesvorstand der SPD, der er „den Versuch der Entmannung“ vorwirft.
Gerade sein Langjähriger Parteikollege Franz Müntefering habe ihn „Entmannen“ wollen, und er habe sich unter heftigen Anfeindungen das vergangene Jahr für seine Überzeugungen verteidigen müssen.
Besonders die durch die „Agenda 2010“ vertretene Politik der Entrechtung und der dem Willkür-Prinzip Unterworfenen, der „Prekarisierung“ und Ausgrenzung weiter Bevölkerungsteile, der Sozialfürsorge und der Demontage desselben erntete Clement heftigen Widerstand aus Politik, Gewerkschaften, der Kirche, Wohlfahrtsverbänden, der Öffentlichkeit und der eigenen Partei. Die hieraus entstandenen verbalen Attacken auf seine Person seien nicht gerechtfertigt, verkündete der 68-jährige Ex-SPDler, der durch seine Person und Funktion die „Agenda-Politik“ wesentlich mitgetragen hat. Von ihm stammen auch Aussagen über seine Sichtweise auf Bevölkerungsteile, die in sogenannten „prekären Verhältnissen“ leben, und die er zum Teil übel verleumdete. Besonders haften blieb seine Aussage zu den „Schmarotzern“, die die Sozialkassen plündern würden. Wer weiß schon, wie es im Leben eines einzelnen aussieht, der als Leiharbeiter auf Gedeih und Verderb dem „Wettbewerb“ ausgeliefert ist. Den Rest des Beitrags lesen »
Lutz Heilmann und der Streisand-Effekt (v.1.01)
Da hatte er es also gewagt, und ist zurück gerudert. Er ballerte mit Kanonen auf Spatzen und vergaß, wie man zielt. So oder ähnlich muss man betrachten, was der Linke Abgeordnete Lutz Heilmann am Wochenende los trat, als er versuchte, die Weiterleitung des freien Online-Lexikons Wikipedia Deutschland zu sperren, weil er in einem biographischen Artikel verunglimpft wurde.
Er selbst habe vorher mit dem Wikimedia e.V. darüber sprechen wollen, fand dort aber wenig Gehör. Er sah dies als letzte Chance, den ihn verunglimpfenden Artikel, samt Seite zu sperren. Der arme Lutz machte nur die Rechnung ohne den Wirt. Das was man den Streisand-Effekt nennt, schlug voll zu und innerhalb weniger Tage lasen mehr als eine halbe Million Menschen den Artikel, der zwar nicht mehr über Wikipedia de zu erreichen war, die Suchfunktion im Browser jedoch tadellos jede Suchanfrage auf die Server der Wikipedia Foundation in San Francisco, auf denen die deutschen Beiträge gespeichert sind, weiterleitete.
Witzig, witzig, was so ein kleiner Nebeneffekt der vernetzten Welt bewirkt. Ein multinationales Unternehmen ist für kleine regionale Gruppen und Individuen nicht zu stoppen. Erst die Platzierung der Nachricht über die Sperrung in den Medien trat die Lawine los, die Lutz dann endgültig überrollte. Die Menschen wollten wissen, wer das denn sei, und sie erbosten sich fürchterlich. Innerhalb kürzester Zeit entlud sich ein Welle der Empörung, die zuweilen beleidigende und verletzende Töne annahm. Die Spendenseite des Vereins Wikimedia e.V., die die Weiterleitung betreibt, erlebte auch hier, dass viele Kommentare eine deutliche Sprache sprachen. Das prekäre an der Situation war die Vergangenheit des Abgeordneten, die er auch nicht leugnete, denn die verunglimpfenden Äußerungen, um die es ging, waren innerhalb weniger Stunden aus dem Beitrag entfernt worden, zum Teil mit sehr reger Diskussion.
Darauf hin erklärte Heilmann, dass er keine weiteren Begehrlichkeiten gegen Wikimedia hege, und die Verfügung fallen lassen wolle, was dann auch am Montag Mittag geschah. Den Rest des Beitrags lesen »
George Dabbelju is echt n` checker
George Walker Bush ist ein echter Durchblicker. Bei seiner Radio-Ansprache an die Nation sagte er, dass die USA beim kommenden Weltfinanzgipfel (G-20) am 15. November zwar für neue Regeln und schärfere Kontrollen bei den Beteiligten der Weltfinanzmärkte seien, aber dass man doch bitte schön nicht an den Grundfesten des Systems zu rütteln hat.
Der „freie Markt“ habe schliesslich dazu beigetragen, dass Wohlstand sich mehren und viele Menschen durch den Freihandel schliesslich der Armut entfliehen konnten und dass der Freihandel gut für Amerika und seine Bürger gewesen sei. Es habe doch schliesslich jeder super daran verdient. Oder? Den Rest des Beitrags lesen »
Kurt Tucholskys „Lied vom Kompromiß“: In Deutschland hat sich wirklich nichts geändert
Heute lass ich mal wieder meine Meinung ganz gallant von einem anderen Ausdrücken
.
Hier also ein kleiner Kommentar von Kurt Tucholsky. In Deutschland hat sich damals nicht geändert und bis heute nicht. Oder kommt euch das Gedicht aus dem Jahr 1919 (!), bis auf einen Namen, nicht auch erschreckend aktuell vor?
Kurt Tucholsky
Das Lied vom Kompromiß
(Musik: Hanns Eisler)
Manche tanzen manchmal wohl ein Tänzchen
immer um den heißen Brei herum,
kleine Schweine mit dem Ringelschwänzchen,
Bullen mit erschrecklichem Gebrumm.
Freundlich schaun die Schwarzen und die Roten,
die sich früher feindlich oft bedrohten.
Jeder wartet, wer zuerst es wagt,
bis der eine zu dem andern sagt:
“Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Davon hat man keine Kümmernis.
Einerseits – und andrerseits -,
so ein Ding hat manchen Reiz…
Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß:
Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß:
Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Seit November klingt nun dies Gavottchen.
Früher tanzte man die Carmagnole.
Doch Germania, das Erzkokottchen,
wünscht, daß diesen Tanz der Teufel hol.
Rechts wird ganz wie früher lang gefackelt,
links kommt Papa Ebert angewackelt.
Wasch den Pelz, doch mache mich nicht naß!
Und man sagt: “Du, Ebert, weißt du was:
“Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Davon hat man keine Kümmernis.
Einerseits – und andrerseits -,
so ein Ding hat manchen Reiz…
Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß:
Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Sein Erfolg in Deutschland ist gewiß:
Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Seit November tanzt man Menuettchen,
wo man schlagen, brennen, stürzen sollt.
Heiter liegt der Bürger in dem Bettchen,
die Regierung säuselt gar so hold.
Sind die alten Herrn auch rot bebändert,
deshalb hat sich nichts bei uns geändert.
Kommts, daß Ebert hin nach Holland geht,
spricht er dort zu seiner Majestät:
“Schließen wir nen kleinen Kompromiß!
Davon hat man keine Kümmernis.
Einerseits – und andrerseits -,
so ein Ding hat manchen Reiz…
Und durch Deutschland geht ein tiefer Riß.
Dafür gibt es keinen Kompromiß!
Und durch Deutschland geht ein tiefer Riß.
Dafür gibt es keinen Kompromiß!
© nina
SPD auf „Erfolgskurs“ mit alten Rezepten
Jetzt endlich ist es heraus. Die SPD hat klaren Tisch gemacht und ihren Vorsitzenden Kurt Beck hinaus komplimentiert. Zu groß war der Spagat, den der Rheinländer in der Partei versucht hat: Einerseits sich aufzuspielen als der neue „Anwalt der Armen“ mit Neoliberalen Konzepten und einer Verlogenheit, die schon jeher die Partei des „kleinen Mannes“ auszeichnete, und andererseits der Anbiederei bei den Reichen und Mächtigen, die ihre Hochzeit zu Zeiten der Regierung Schröder hatte.
Wie auch sollte man Glaubwürdig sein mit der „Agenda 2010“, die auf eine Demontage des Sozialsystems abzielt, und in der die Partei alles dafür tat, entgegen ihrer „Werte“ Politik zu machen? Andererseits hat sie mit schöner Regelmäßigkeit ihre Wähler verkauft, war immer schon durch ihre „großen Persönlichkeiten“ getragen, die ihren Verrat an der eigenen Basis denn auch hübsch versilbert bekamen.
Was gab es besseres, als eine Parteibasis, die gutgläubig Naiv den Versprechungen und Einflüsterungen ihrer Führer erlag und so oft, so regelmäßig um ihre Rechte und Werte betrogen wurde.
Das passt unter keine Kuhhaut. Trotzdem scheint der typische „Sozialdemokratische“ Parteigänger eine extreme Naivität und Vergesslichkeit an den Tag zu legen, die den Karrieristen der Partei sehr dienlich scheint. Man hat den Eindruck, diese Partei betreibt mit allen Mitteln ihre Demontage in der Parteienlandschaft, um ja nicht vergessen zu machen, was sie alles nicht geleistet hat. Anders kann man sich den Kurswechsel nicht erklären.
Steinmeier und Müntefering werden an die für das ende der Legislatur wichtigsten Positionen der Partei gehievt. Müntefering als Parteivorsitzender und Steinmeier als Kanzlerkandidat. Beide Politiker haben sich in ihrer früheren Schaffensphase unter Schröder verdient gemacht. Sie haben die wichtigsten Eckpunkte der Demontage des Solidarischen Sozialstaates in die Wege geleitet. Wobei „Münte“ eher den Ruf als Frontsau, als Parteisoldat für die „glaubhafte“ Vermittlung der Demontage des Sozialstaates stand und Steinmeier eher die „graue Eminenz“, der Strippenzieher war. Warum die beiden nicht, wie so viele mitstreitende „Kriegsgewinnler“ in einen hübschen Aufsichtsrats- Vorstandsposten wechselten, ist mir nicht klar. Wahrscheinlich ist der unbedingte „Wille zur Macht“ einfach zu stark in diesen beiden Persönlichkeiten der „aufrechten Sozialdemokratie“ verankert.
Was auf jeden Fall klar wird, ist der „neue“ Kurs, der mit „Steini“ und „Münte“ begangen werden soll. Wohin das führen wird ist abzusehen: die Renaisance der SPD als „Anwalt des kleinen Mannes“, die für die Rechte kämpft, die sie vorher mitverantwortlich abgeschafft hat.
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Die US-Wahlmaschine von SpiegelOnline – Und wen wählst du?
Wenn das nur mal alles so einfach wäre, wie sich SpiegelOnline sich das vorstellt… Mit simplen 20 Fragen soll man da herausfinden können, wen man denn im US-Wahlkampf, so man könnte, wählen würde. (Mehr Konjunktiv geht nicht…
)
Ja, politische Entscheidungen kann man auch richtig gut anhand eines Fragebogens ausmachen, so wie ja auch die Partnerwahl oder die Staatsbürgerschaft… Man stimmt in 5 Punkten miteinander überein, also passts.
SpiegelOnline hat nämlich eine ganz tolle Idee gehabt. Sie haben eine Wahlmaschine entworfen mit 20 politischen Grundsatzfragen des US-Wahlkampfs. Wenn man mehr mit McCain übereinstimmt, mag man eben McCain. Hat man mehr Treffer bei Obama, sollte man eben den wählen… So leicht kann Politik sein.
Beim Ergebnis ertönt dann die amerikanische Nationalhymne und man erfährt in welchen Punkten man mit wem übereinstimmt. Interessant, und das ist das Gute daran, ist, dass man eben mit einfachen Symbolen zum Beispiel erfährt, dass Obama eben nicht den Irak-Krieg beenden möchte, oder eben auch plant in den Iran einzumarschieren.
Nicht, dass ich jetzt Obama so schlecht machen möchte. Er hat viele gute Ansichten, jedenfalls im Vergleich zu Bush, Pommes McCain etc. Aber mich ärgert die Glorifizierung in den Medien. Er hat NICHTS mit Martin Luther King gemeinsam, außer die Hautfarbe und die Begeisterung der Massen! Auch Vergleiche mit Kennedy hinken. Und er wird auch nicht der Messias der westlichen Welt werden. Er ist einfach eine einigermaßen gute und charismatische Alternative.
Es wäre also gut, wenn er Präsident würde, aber bitte, bitte glaubt nicht alles, was ihn in den Medien auf ein Podest hebt!
Und nun viel Spaß mit der SpiegelOnline Wahlmschine. Und vor allem schön auf das Feld mit den Übereinstimmungen achten, denn McCain und Obama stimmen auch teils überein…
© nina
Mal wieder Konstantin Wecker: Da ist er hin, der Sinn…
Heute möchte ich mal einen kleinen persönlichen Kommentar durch Konstantin Wecker hier hinterlassen. Habe gerade, nach sehr viel sinnloser Bürokratie und auch sonstigen verwaltungstechnischen Eskapaden, offiziell mein Studium beendet (Yeah!
), das theoretisch schon letztes Jahr seinen Abschluss finden sollte.
Danke Bürokratie, danke Politik und vor allem danke an unsere sogenannten Bildungseliten. Wenn man einen Ort sehen will, an dem sich das meiste Wissen nur im Kreise dreht, stagniert und neue Ideen sofort untergebuttert oder an einem Etat und ihrer Vermarktung gemessen werden, der ist in vielen deutschen Unis genau am rechten Platz! Ein tolles System!
© nina
Der Krieg, der keiner ist
Es ist schon interessant, zu sehen und zu hören, wie ein Krieg, der gar nicht da ist, so viele Opfer fordern kann. Ob die tausenden Toten in Irak, die jetzt gemeldeten 900 toten Zivilisten in Afghanistan, die täglichen Toten im Gaza-Streifen, oder die durch Hunger umgekommenen in den „Entwicklungsländern.
Und während „die einzig verbliebene Weltmacht“ USA mit Mord und Terror im Namen des Krieges den Globalen Krieg vorbereitet, machen sich die anderen Großmächte auf, dagegen anzustinken. Die Amerikaner mokieren sich, dass Russland die abtrünnigen Regionen in Georgien anerkennt, und spielen das gleiche Spiel im Kosovo. Die Amerikaner messen mit zweierlei Maß. Während sie den Terror mit einer Hochtechnisierten Armee gegen sie unliebsame Zivilisten und Gruppen forciert, einen Persilschein für US-Amerikaner in aller Welt aufrecht erhält und zunehmend Einfluss bei den Vasallen in Europa gewinnt, regelmäßig Provoziert, die Ressourcen der Welt frisst ( 25 % des weltweiten Energiebedarfs), die Staaten um ihre Einkommen prellt, die Erde verdreckt, auf den Menschen scheißt, die Marionetten Merkel, Sarkozy und Brown (um nur einige zu nennen) den Amis in den Arsch kriechen und regelmäßig Recht brechen, um einen von den Handelskonzernen gewünschten Polizei- und Unrechts-Staat zu errichten, sitzt man nur da und kann es einfach nicht glauben.
Dass denkende und friedliebende Menschen ( die Mehrheit der Bevölkerung) das alles zulassen und wegsehen, oder „man kann ja nichts tun“ kommunizieren, da will man die Hände über den Kopf schlagen und schier verzweifeln. Sind Wir Menschen wirklich so dumm?
Good Night Banana
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