Barack Obama macht es Lobbyisten gleich am ersten Tag schwer
Ach, was ist das schön für Politiker, wenn sie gleich während ihrer Amtszeit lukrative Kontakte zur Wirtschaft knüpfen und sich neben dem verantwortungsvollen und natürlich gar nicht voreingenommenen Job an der Spitze der Nation schon die Zukunft und ein Nebeneinkommen in einem großen Konzern sichern können.
Sowas nennt man bekanntlich Lobbyarbeit und sollte eigentlich verboten sein, doch immer mehr Politiker, auch in unserem Land gehen diesem gewinnbringenden Hobby nach.
Barack Obama hat gleich mal an seinem ersten Arbeitstag seinem Kabinett und seinen Mitarbeitern einen Strich durch die Rechnung gemacht: Sie dürfen erst nach dem Ende seiner zweiten möglichen Amtszeit im Jahr 2017 solch einen Posten in der Wirtschaft annehmen. Außerdem werden die Gehälter bei 100.000 Dollar eingefroren.
Über diese Entscheidung war ich wirklich froh! Diesbezüglich wäre seine Vorbildfunktion erfüllt…
Mal sehen, was da noch so kommt und wie lange Mr. President das so durchhalten kann ohne, dass er den Hintermännern aus der Wirtschaft in die Quere kommt…
© nina

Das Video sagt genug, alles was zu sagen ist. Richtig gut!
Lars
Februar 11, 2009 um 8:32